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2.
Tag
-
Ti
Lor
Su
Wasserfall
-
Dschungelmarsch
-
Übernachtung
bei
einer
Gastfamilie
der
Merl
Nach
dem
Frühstück
liefen
wir
vom
Nachtcamp
aus
los,
zum
Thee
Lor
Sue
Wasserfall,
der
angeblich
der
größte
Asiens
ist.
Schon
bevor
der
Wasserfall
zum
Vorschein
kam,
hörte
man
schon
von
weitem
am
rauschen
des
Wassers,
das
seine
Ausmaße
gigantisch
sein
müssen.
Nach
einem
halbstündigen
Wanderung
durch
den
Dschungel
kamen
wir
an.
Es
sind
dies
Momente,
die
man
gerne
beschreiben
möchte,
aber
nicht
beschreiben
kann,
denn
nur
der
dort
war
erkennt
die
wahre
Schönheit
dieser
prächtigen
Wasserfälle,
die
auf
mehreren
Treppen
zu
Tal
stürzen.
Einfach
beeindruckend.
Wir
stiegen
fast
bis
zur
ersten
Stufe
auf
um
dort
wiederum
ein
kleines
Bad
zu
nehmen
und
von
dort
aus
über
den
vor
uns
zu
Füßen
liegendem
Dschungel
zu
überschauen.
Motiviert
liefen
wir
an
unserem
Ausgangspunkt,
das
Nachtcamp
zurück
um
dort
unseren
Rucksack
zu
schnappen
und
zu
einem
Marsch
durch
den
Dschungel
zu
einem
Dorf
der
Merl
aufzubrechen.
Am
Flussufer,
der
von
den
Wasserfällen
herrührt,
über
Hängebrücken
und
Dschungelpfaden
entlang
ging
es
danach
quer
durch
den
Dschungel
bis
wir
nach
4
½
stündigem
Marsch
ein
Dorf
der
Merl
erreichten.
Dort
war
auch
unser
nächstes
Nachtlager.
Wir
waren
bei
einer
Gastfamilie
inmitten
des
Dorfes
untergebracht.
Die
Menschen
dort
haben
uns
so
herzlich
und
freundlich
aufgenommen,
einfach
fantastisch.
Bis
zum
Abendbrot
war
noch
ein
wenig
Zeit
und
so
entschlossen
wir
uns
zum
Fluss
zu
einem
kleinen
Wasserfall
zu
laufen,
um
uns
von
dem
langen
Fußmarsch
etwas
zu
erfrischen.
Eine
gute
Entscheidung
wie
sich
herausstellte,
denn
es
ging
durch
saftig
grüne
Reisfelder,
knallrote
Chilli-Schoten
die
von
der
von
den
Merl
aufgebahrt
in
der
Sonne
getrocknet
wurden,
im
Hintergurnd
die
Berge
Burmas
zu
einem
wirklich
wunderbaren
idyllischen
Flecken
direkt
am
Fluß.
Sogar
eine
Tropfsetinhöhle
war
genau
gegenüber,
die
man
erkunden
konnte.
Abends
saßen
wir
nach
ein
wirklich
köstliches
Mal
zusammen
am
Lagerfeuer,
wo
wir
uns
mit
2
Australiern
und
2
Kanadiern
gemeinsam
mit
unserem
Guide
und
drei
Leuten
aus
dem
Dorf
einen
wunderschönen
Abend
zusammen
verbrachten.
Da
Su
pa
chan
hervorragend
Englisch
sprach
war
es
eine
sehr
interessante
Erfahrung,
da
wir
durch
ihn
somit
auch
durchaus
mit
den
Dorfmitgliedern
unterhalten
konnten.
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zum
3.
Tag...
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